Der Verein
„Treu gedient – Treue verdient“
Für Werte.
Für Verantwortung.
Für Menschen.
Wir vertreten EinsatzVeteranen der Bundeswehr und setzen uns für ihre Rechte, ihre Versorgung und ihre gesellschaftliche Anerkennung ein.
Unser Handeln ist unabhängig, überparteilich und orientiert sich an den Werten unseres Grundgesetzes.
Wir hören zu. Wir unterstützen. Wir handeln – verlässlich und unbürokratisch.
Dabei arbeiten wir eng mit staatlichen Stellen, medizinischen Einrichtungen und zivilgesellschaftlichen Partnern zusammen und verstehen uns als ergänzendes Netzwerk der Hilfe.
Wofür wir stehen
Wir bekennen uns zur Bundesrepublik Deutschland, dem Grundgesetz und unserer Bundeswehr.
Wir sind wirtschaftlich unabhängig und politisch ungebunden.
Wir grenzen uns klar gegen jede Form von Extremismus ab – egal aus welcher Richtung.
Wir heißen alle Menschen willkommen, die unsere Arbeit unterstützen möchten.
Wir vernetzen uns mit anderen Verbänden, ohne historische Kriegsbezüge zu vermischen.
Wir sagen klar: Krieg ist kein Abenteuer. Wir lehnen jede Verharmlosung oder Glorifizierung ab.
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Hauptstadtbüro
Bund Deutscher EinsatzVeteranen e.V.
Unter den Linden 21
10117 Berlin
Telefonnummer:
+49 30 209 242 08
E-Mail:
office@veteranenverband.de
Sprechzeiten:
Montag bis Freitag 08:00-16:00 Uhr
Warum wir tun, was wir tun
EinsatzVeteranen und ihre Familien verdienen mehr als Dank.
Wir setzen uns für verlässliche Versorgung, sichtbare Anerkennung und echte Teilhabe in Politik und Gesellschaft ein – als langfristiges Recht, nicht als symbolische Geste.
Wir tragen keine Uniform, sondern Verantwortung.
Wir pflegen kameradschaftlichen Austausch mit anderen Veteranenvereinen.
Die Entwicklung des BDV- 15 Jahre Einsatz für EinsatzVeteranen
Gründung und Aufbau
- 21.08.2010: Gründung des BDV als gemeinnütziger Verein aus einer Selbsthilfeinitiative einsatzgeschädigter Soldaten.
- 2011: Eröffnung der ersten Geschäftsstelle in Berlin und Mitwirkung als Sachverständige im Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages (Einsatzversorgungsverbesserungsgesetz).
- 2012: Deutlicher Anstieg der Hilfesuchenden, Aufbau eines bundesweiten ehrenamtlichen Fallmanagements sowie Einbindung in das vom BMVg initiierte Netzwerk der Hilfe.
Professionalisierung und politische Wahrnehmung
- Ausbau der Veteranenhilfe (Familientage, Therapieangebote, Expertennetzwerke) und internationale Kontakte (u. a. Niederlande, Israel).
- 2015: Mitwirkung an Bundestagsanträgen zur Veteranendefinition und Förderung ziviler Hilfsorganisationen.
- 2016: Umbenennung in Bund Deutscher EinsatzVeteranen e. V., erste Kranzniederlegung im Wald der Erinnerung sowie Website-Relaunch mit Ausbau der Medienpräsenz.
Politische Anerkennung und Großprojekte
- 2017: Abschluss der Kooperation mit der Bahn-BKK („Projekt Lebenswelten“), wissenschaftliche Begleitung des Fallmanagements sowie Anerkennung als Impulsgeber für eine deutsche Veteranenkultur durch den Wissenschaftlichen Dienst des Bundestages.
- 2018: Wahl eines erweiterten Bundesvorstandes, größtes Fallmanagerseminar (70 Teilnehmende) und Umsetzung des Projekts „Ein Zuhause für Sven“. Veröffentlichung der Veteranendefinition durch die Bundesregierung ohne Beteiligung des BDV; Beitritt zum Veteranenrat.
Wachstum, Konsolidierung und Pandemie
- 2019: Teilnahme an der Afghanistan-Einsatzreise des Parlamentarischen Staatssekretärs, Einführung des Ehrenabzeichens für Einsatzveteranen und Ausbau der Kooperationen (u. a. Green Warriors, Ritzelcowboys).
- 2020: Pandemiebedingte Absage aller Präsenzveranstaltungen, Umstellung auf digitale Strukturen und regionale Verantwortung. Überschreiten von 1.000 Mitgliedern sowie erste Unternehmenskooperationen.
Reorganisation, Wertearbeit und internationale Öffnung
Reorganisation, Wertearbeit und internationale Öffnung
- Neuordnung der Regionalstruktur in fünf Bereiche und vollständige Neugestaltung der Fallmanagement-Ausbildung.
- 2022: Durchführung des Gedenkmarschs „12K3“, Erstzeichnung des Wertemanifests für Einsatzkräfte sowie Organisation des 6. Tages der EinsatzVeteranen der Bundeswehr in Berlin/Potsdam.
Veteranentag und gesellschaftlicher Durchbruch
- Starke mediale Präsenz zu Veteranenpolitik, Einsatzfolgen und Veteranenkultur (TV, Radio, Print, Online).
- 2024: Bundestagsbeschluss zum nationalen Veteranentag (15. Juni) mit breiter Einbindung des BDV durch Interviews, Stellungnahmen und Veranstaltungen.
- Der BDV etabliert sich als zentrale zivilgesellschaftliche Stimme der Einsatzveteranen in Deutschland.
Charakter des Verbandes
Bundesweit aktive, politisch unabhängige Veteranenorganisation.
- Kostenfreie Unterstützung für Einsatzveteranen und ihre Familien – unabhängig von einer Mitgliedschaft.
- Schwerpunkte: Fallmanagement, politische Interessenvertretung, Gedenken, Veteranenkultur und Öffentlichkeitsarbeit.
So sieht gelebte Veteranenarbeit aus
So kannst Du EinsatzVeteranen unterstützen
Alle Formen der Hilfe tragen dazu bei, EinsatzVeteranen und ihre Familien nachhaltig zu stärken.
Ehrenamtlich mitwirken
Du möchtest Dich persönlich engagieren?
Wir suchen Freiwillige für Veranstaltungen, Unterstützung im Netzwerk oder regionale Projekte.
Fördermitglied werden
Stärke den BDV dauerhaft – als Fördermitglied.
Mit einem festen Beitrag hilfst Du uns, Veteranenhilfe planbar und verlässlich umzusetzen.
Spenden
Jede Spende hilft direkt dort, wo staatliche Unterstützung endet.
Ob einmalig oder regelmäßig – Dein Beitrag macht konkrete Hilfe möglich.
Unser Team – aus Erfahrung engagiert
Wertemanifest – Verantwortung sichtbar machen
Das Wertemanifest bringt auf den Punkt, was viele von uns bewegt: Wir übernehmen Verantwortung – für unser Handeln, füreinander und für unsere Gesellschaft.
Es ist ein klares Statement von Menschen, die gedient haben – und verstanden werden wollen.
Wie alles begann
2019 entstand beim BDV die Idee, ein gemeinsames Werteverständnis für EinsatzVeteranen und andere Einsatzkräfte zu formulieren.
Ziel war ein Text, der verbindet – über Verbände, Organisationen und Einsatzarten hinweg.
Was das Manifest ausmacht
Das Manifest ist kein Gesetz, sondern ein freiwilliges Bekenntnis zu demokratischen Grundwerten, Verantwortung und Dienst am Gemeinwohl.
Es gilt für alle, die im hoheitlichen Auftrag handeln – egal ob im Inland oder Ausland.
Wer dahintersteht
Am 28. Mai 2022 wurde das Manifest in Potsdam vorgestellt und erstmals unterzeichnet – unter anderem von Veteranen, Politikern, Kulturschaffenden und internationalen Gästen.
Die Vielfalt war gewollt: Ein Zeichen, dass diese Werte viele Menschen verbinden.
Wie es weitergeht
Das Manifest ist der Anfang. Es soll wachsen – mit weiteren Unterstützern aus der Veteranenbewegung, aus Behörden, Organisationen und der Gesellschaft.
Wer den Eid ernst nimmt, findet sich in diesem Text wieder.


































