Der Bund Deutscher Veteranen e.V. wurde im August 2010 in Berlin als Verein gegründet.
 

Anfang 2016 erfolgte die Umbenennung zum Bund Deutscher EinsatzVeteranen e.V.
Der Verein ist unter dem Aktenzeichen VR 30883 B beim Amtsgericht Charlottenburg als eingetragener Verein registriert. Das Finanzamt für Körperschaften I in Berlin hat dem Bund Deutscher Veteranen e.V. die Gemeinnützigkeit bescheinigt (Bescheid vom 17.11.2011, SteuerNr. 27/657/53278).


Seit der Mitglieder-
versammlung vom Mai 2017 besteht der Vorstand des Vereins aus:
 

  • 1. Vorsitzender: Christian Bernhardt, EinsatzVeteran der Bundeswehr
  • 2. Vorsitzender: Bernhard Drescher, EinsatzVeteran der Bundeswehr
  • Schatzmeister: Reiner Noglik, EinsatzVeteran der Bundeswehr


Hinzu kamen in der Mitglieder-
versammlung vom Mai 2017 als Beisitzer im Vorstand des Vereins:
 

  • 1. Beisitzer:Dunja Neukam, EinsatzVeteranin der Bundeswehr
  • 2. Beisitzer: Dr. Jan Philipp Krüger, EinsatzVeteran der Bundeswehr


Als Kassenprüfer wurden durch die Mitglieder-
versammlung gewählt:
 

    • 1. Kassenprüfer: Werner Schumacher
    • 2. Kassenprüfer: Björn Schreiber
    • 3. Kassenprüfer: Sebastian Runge


    Hinzu kamen in der Mitglieder-
    versammlung vom Mai 2017 als Beirat für Fragen zu Betreuung, Versorgung und
    Identität aus der Perspektive der Zivilgesellschaft:
     

    • 1. Werner Schumacher
    • 2. Antje Cronenberg
    • 3. Thomas Krafft

    Der BUND DEUTSCHER EINSATZVETERANEN e.V. veranstaltet den jährlichen Aktionstag „EinsatzVeteranen der Bundeswehr“. Programmpunkte sind ein gemeinsames,stilvolles und ehrenhaftes Gedenken im Wald der Erinnerung, sowie eine Aktion vor dem Deutschen Bundestag unter dem Motto:“Gegen das Vergessen der Auslandsseinsätze“.

    Weiterhin betreuen wir als im Schwerpunkt niederschwellig agierende und gemeinnützig anerkannte Hilfsorganisation in einem von einer Mitgliedschaft unabhängigen und außerhalb der Bundeswehr stehendem „3-Stufen-Modell“ ca. 500 Fälle von belasteten Veteraninnen / Veteranen (Tendenz stark steigend). Die Betreuung ist individuell an der Problemanalyse orientiert, und greift regional auf bereits bestehende, externe Elemente (wie z.B. bundesweite zivile Traumaambulanzen) zurück. Erste Hilfsleistungen werden regelmäßig innerhalb von 48 h erbracht und variieren von Fall zu Fall.
    Hinzu kommt die Betreuung von über 600 registrierten Mitgliedern sowie der vorrangig präventiv agierenden sozialen Plattform „Veteranen- Treff“ (gegründet April 2014) mit weiteren 1.400 Teilnehmern im Netzwerk als Ausgangspunkt der niederschwelligen aber auch der präventiven Hilfsangebote.
    Der BUND DEUTSCHER EINSATZVETERANEN e.V. nimmt somit bereits seit 2010 pro-aktiv und eigeninitiativ einen erst am 20.11.2015 im Bericht des Haushaltsausschusses (8.Ausschuss) formulierten parlamentarischen Teilauftrag zur Erfüllung des Paragrafen 31 Soldatengesetz außerhalb der Bundeswehr wahr. Hierdurch erfolgt auch eine Kostenersparnis für die Gesellschaft und eine Entlastung des Bundes bei der Wahrnehmung seiner umfangreichen Pflichten gemäß Soldatengesetz. Im Zuge der Kooperation mit dem Verband der Reservisten der Bundeswehr e.V. bringt der BUND DEUTSCHER EINSATZVETERANEN e.V. seine gewonnene systemische Fachexpertise und sein Netzwerk zur Betreuung einsatzbelasteter Veteraninnen / Veteranen als Anlehnungspartner ein (Synergieeffekte). Dies trägt zur Steigerung der Wertschätzung der Bundeswehr in der Gesellschaft durch besondere Fürsorge im letzten Abschnitt des „militärischen Lebens“ bei und erhöht die Attraktivität des Soldatenberufes für den Nachwuchs durch verlässliche Fürsorge nach der Dienstzeit auch bei unsichtbaren Einsatzfolgen.